Heute starteten wir spรคt, das erste Cafรฉ war unseres, dort tranken wir einen Cafรฉ con Leche. Danach liefen wir los, an der Kathedrale vorbei und den Berg hinab.

Wir waren schnell aus Santiago hinaus und wieder in der Natur. Nun ging es gleich bergauf mit einer schรถnen Aussicht auf Santiago und die Kathedrale.

So ging es 10km weiter bergauf und bergab.

Endlich kam eine Bar und wir wollten Kaffee und Tortilla bestellen. Erst schaute sie an uns vorbei und dann mitten in unserer Bestellung fragte sie einen anderen Gast. Wir gingen dann, darauf hatten wir keine Lust. Egal in 2km soll noch eine Bar kommen. Manchmal ist es eben besser weiter zu gehen, die Bar KM79, ein echter Volltreffer, sehr idyllisch und nette Bedienung. Er gab sich richtig Mรผhe. Wir bestellten Bier und Tortilla und gรถnnten unseren FรผรŸen eine Pause.

Nun sollte es 2km nur bergauf gehen, wir nahmen unsere Stรถcke heraus, was auch gut war. Der Berg war nicht ohne. Nach 1,7km kam ein Brunnen, kurze Trinkpause und nun kam auch Celine den Berg hinauf. Wir machten noch unsere Handtรผcher nass und liefen mit Celine weiter. Aber nur ein kurzes Stรผck, sie wollte schneller gehen, denn ihr heutiges Ziel war noch weit entfernt. In der nรคchsten Bar trafen wir sie noch einmal, wir verabschiedeten uns, denn wir werden uns wahrscheinlich nicht noch einmal sehen. Sie wollte รผber Muxia gehen und das in den nรคchsten 3 Tagen, das wird hart. An einem Wasserfall machten wir noch einmal eine FuรŸpause und steckten unsere FรผรŸe in den Bach mit eiskaltem Wasser. Tat das gut.

Als wir weiter gingen fรผhlten sich unsere FรผรŸe richtig gut an. Wir begegneten 3 Koreanern, die ihr Gepรคck selber trugen, sie gehรถrten wohl keiner Reisegruppe an.

An einem Anstieg saรŸen 2 Mรคnner auf ihren Rucksรคcken uns schimpften auf den Anstieg. Wir grรผรŸten und liefen nach Logrosa weiter.

In Logrosa angekommen fanden wir die Herberge schnell und bekamen gleich ein Bier und sollten erst einmal im Garten Platz nehmen. Nun checkten wir ein und wurden gefragt, ob wir mit am gemeinsamen Abendessen fรผr 11,00 โ‚ฌ teilnehmen wollen, oder ob er uns in die Stadt fahren soll. Wir nahmen hier am Abendessen teil.

Nun gingen wir auf unser Zimmer und ich wollte mich kurz hinlegen und schlief 2 Stunden. Dann ging ich auch duschen. Nach kurzer Zeit wurden wir zum Essen gerufen. Es war eine schรถne Runde, 2 Franzosen, 1 Schwedin, 2 ร–sterreicher und 5 Deutsche.



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