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Vorwort Camino Inglés

Wir sind wieder reif für einen Camino. Aus Zeitgründen wird es dieses Mal der Camino Inglés, der Pilgerweg der Seefahrer. Pilger aus dem früheren Königreich England kamen in den Hafenstädten Ferrol und A Coruna mit ihren Schiffen an, die ihren Weg nach Santiago de Compostela hier begannen. Die ca. 120 Kilometer können in 6 Etappen
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Tag 12 – Santiago de Compostela nach Negreira

Nach einem reichhaltigen Frühstück im Hotel Loop INN packten wir unsere Rucksäcke und starteten unseren letzten Camino nach Finisterre über Muxia. Der Weg führte uns noch einmal an der Kathedrale vorbei, hinter dieser die Sonne gerade aufging. Gefühlt geht man immer geradeaus, dann taucht der Kilometerstein nach Fisterra und Muxia auf und der Weg verläuft
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Tag 11 – Padrón nach Santiago de Compostela

Padrón ist eigentlich ein schönes Städtchen, ja was heißt eigentlich? Es ist schön. Die Herberge an sich war auch schön, nur die Mitpilger waren sehr laut und haben mit den Türen geknallt. Wenn es nicht gerade mitten in der Nacht gewesen wär, hätte es niemanden gestört. Ihr Gepäck haben auch viele geschickt. So kamen wir
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Tag 10 – Caldas de Reis nach Padrón

Nach einem kleinen Frühstück in einem kleinen Restaurant in der Fußgängerzone gingen wir los. Die Nacht war herrlich ruhig, wie schon vermutet. Es haben einige Pilger dort übernachtet und alle haben sich rücksichtsvoll verhalten. Heute werden wir nach Padrón gehen, der Tag wird wieder sehr warm werden. Hinter diesem Ort O Cruceiro ging der Weg
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Tag 9 – Pontesampayo nach Pontevedra (Caldas de Reis)

Nach einer nicht ganz ruhigen Nacht, einige Pilger kennen anscheint keine Türklinken, machten wir uns fertig und gingen los. Wir liefen durch schmale Gassen und als der Weg zum Ortsausgang führte, ging es einmal wieder einen steinigen Berg hinauf. Der Weg verlief heuet auf Waldboden, was für eine Wohltat für die Füße. Es waren auch
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Tag 8 – A Rua (Mos) nach Pontesampayo

Wir haben sehr gut geschlafen, zu gut, denn es ist schon nach 8:00 Uhr. Nun aber los, aber Kaffee muss noch sein. Wir gingen wieder den Berg hinauf, an dem Restaurant vorbei, wo wir gestern zu Abend gegessen haben. Das Restaurant war heute morgen geschlossen. In der Tienda Bo Camiño holten wir uns vorher den Stempel,
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Tag 7 – Valença nach A Rua (Mos)

Unsere Herberge liegt in einen kleinen Vorort vor Valença. Wir haben ganz gut geschlafen, aber wie viele Herbergen sind die Zimmer, trotz Doppelzimmer, sehr hellhörig. So bekamen wir mit, dass einige Pilger sehr zeitig starteten und wir somit auch wach wurden. Wir packten unsere Rucksäcke und machten uns noch Einen Kaffee, in der Küche der
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Tag 6 – Caminha nach Valença

Guten Morgen aus Caminha, nun gehen wir erst einmal zum „Praça do Conselheiro Silva Torres“ um zu Frühstücken. Wir fanden eine Bar, die „10 D‘ Boca“ , in der es auch Frühstück gab. Nach dem Frühstück gingen wir los. In Seixas führte und der Caminho einen Berg hinauf. Von oben hat man einen schönen Blick
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Tag 5 – Viana do Castelo nach Caminha

Eine sehr ruhige Nacht geht zu Ende und die Sonne ging direkt vor unserem Zimmer auf. Was für eine schöne Morgenröte über dem Rio Lima. Nachdem wir den Sonnenaufgang einige Minuten genossen haben, gingen wir los. Erstmal einen Kaffee trinken. Wir gingen wieder ins Café Paris, aufgrund der Morgenfrische nach innen. Mit einer Pilgerin,
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Tag 4 – Mar nach Viana do Castelo

Nachdem eine schön ruhige Nacht zu Ende ging, haben wir gefrühstückt und sind los gegangen. Das Bed & Breakfast war direkt an einer Tankstelle. Hier gibt es auch Waschmaschinen zum Waschen. Das hat schon etwas. Haben wir aber noch nicht nutzen müssen. Wir haben unsere Wäsche schon waschen können. So liefen wir die Straße entlang,
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Tag 3 – Póvoa de Varzim nach Mar

Was für eine Nacht. Diese Portugiesen machen die Nacht zum Tag. Bis nach 3 Uhr war noch Trubel auf der Straße. Trotzdem haben wir ganz gut geschlafen. Ab 7:30 Uhr gab es Frühstück. Wir packten die Rucksäcke und gingen frühstücken. Ein tolles Frühstücksbuffet mit allem was das Herz begehrt. Wir verließen das Hotel und der
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Tag 2 – Labruge nach Póvoa de Varzim

Wir haben ganz gut in unserem Häuschen geschlafen. Nur der Regen machte uns immer wieder wach. Der Wind tösde, es klang wie ein Grollen vom Wasser. Ich konnte es nicht genau zuordnen. Nach dem Aufstehen machten wir uns fertig und liefen los. Zuerst gi gen wir wieder zum Wasser und auf den Stegen weiter. Nach
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Tag 1 – Porto nach Labruge

Wir haben ca. 0:30 Uhr das Haus verlassen und sind nach Berlin gefahren. Gegen 3:00 Uhr kamen wir bei McParking an. Mit dem Shuttle fuhren wir zum BER. Nun noch die Rucksäcke verpachen, diese abgeben und durch die Sicherheitskontrolle. Diese dauerte etwas, da einige ihre Koffer nicht aufgegeben hatten und die Flüssigkeiten alle verpackt werden
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Der Coundown läuft

Der Rucksack ist gepackt und nun steigt die Vorfreude auf unseren 2. Camino. Ich freue mich. In 12 Tagen geht es los. Bei mir kommt nun doch etwas Aufregung hinzu. Warum kann ich gar nicht genau beschreiben. Mein Rucksack wiegt 9,3 kg. Ich habe dieses Mal tatsächlich viel weniger und nur das Nötigste dabei. Leer
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