• Tag 15 – San Bol nach Castrojeriz

    Tag 15 – San Bol nach Castrojeriz

    Wir waren die letzten, die die Herberge verließen, zuschließen, Schlüssel in den Briefkasten werfen und los ging es. Als wir wieder auf dem Hauptweg waren, kamen schon ein paar Pilger aus Hornillos del Camino angelaufen. Wir genossen auf der Hochebene zu gehen, es war zu schön. In Hontanas gingen wir in die erste Bar und

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  • Tag 14 – Burgos nach San Bol

    Tag 14 – Burgos nach San Bol

    Nicos Schienbein war etwas besser, aber wir wollten nichts riskieren, so gingen wir in eine Bar und Frühstückten und suchten uns ein Taxi. Wir haben übrigens wunderbar geschlafen, schön ruhig. Nachdem wir im Supermercado eingekauft hatten, liefen wir zur Taxi-Zentrale und bestellten eins hier her. Wir haben auf einer Bank Platz genommen und beobachteten das

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  • Tag 13 – Atapuerca nach Burgos

    Tag 13 – Atapuerca nach Burgos

    Wir starteten 6:50 Uhr in Atapuerca. Die Nacht in der Albergue war relativ ruhig. Nach einigen hundert Metern ging es wieder einmal bergauf und die Sonne ging hinter dem Berg auf. Wir liefen den einzigen Anstieg des Tages hinauf. Im nächsten Ort Cardeñuela Riopico gab es erst einmal Frühstück in der Bocatería San Miguel. Eine

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  • Tag 12 – Belorado nach Atapuerca

    Tag 12 – Belorado nach Atapuerca

    Ach wie schön ist Belorado, hier könnte man glatt länger bleiben. Aber wir müssen weiter. 7:30 Uhr gingen wir los. Heute ist es bewölkt und nicht zu heiß. In Tosantos wollten wir einen Kaffee trinken, doch es hatte keine Bar geöffnet. So liefen wir weiter und sahen in der Ferne, dass hier eine Kirche in

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  • Tag 11 – Santo Domingo de la Calzada nach Belorado

    Tag 11 – Santo Domingo de la Calzada nach Belorado

    Das was wir von Santo Domingo de la Calzada gesehen haben, hat uns nicht so gut gefallen. Vielleicht waren wir nur nicht an den richtigen Orten. Wir starteten gegen 7:00 Uhr und es war noch sehr kühl. Ca. ½ Stunde später stand die Sonne höher und es wurde wärmer. Wieder auf Schotterpisten unterwegs kamen wir

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  • Tag 10 – Najera nach Santo Domingo de la Calzada

    Tag 10 – Najera nach Santo Domingo de la Calzada

    Was für eine tolle Pension. Wenn die Spanier immer die Nacht zum Tag machen und Krach machend durch die Straßen laufen, ist uns unerklärbar. Nach einer kurzen Nacht liefen wir los. In die Berge, die aussahen, wie in Nevada, nur kleiner, aber schön. Es folgten die Weinberge, der Weg schien nicht enden zu wollen. In

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  • Tag 9 – Logroño nach Najera

    Tag 9 – Logroño nach Najera

    Da ich meiner Blase eine Pause gönnen wollte, planten wir heute den Bus zu nehmen. Wir suchten ein Café zum Frühstücken und buchten noch ein paar Tage die Unterkünfte vor. Gegen 12 Uhr gingen wir zum Busbahnhof und kauften eine Busfahrt für je 1,75 € nach Najera. Nach 30 Minuten waren wir in Najera angekommen.

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  • Tag 8 – Sansol nach Logroño

    Tag 8 – Sansol nach Logroño

    Im Morgengrauen gingen wir los. Bis nach Torres del Rio waren es nur 800 m bergab. Im Ort ging es wieder bergauf. Hier war es schöner als in Sansol. Die Herberge an siech war sehr schön, nur gab es nichts zu essen, aber verhungert sind wir nicht. Wir gingen weiter bergauf und kamen an den

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  • Tag 7 – Estrella-Lizarra nach Sansol

    Tag 7 – Estrella-Lizarra nach Sansol

    Wir verließen die Herberge relativ zeitig und liefen durch Estrella-Lizarra, das doch ganz schön groß war. Wir kamen an einer Kunstschmiede vorbei. Waren hier schöne Sachen, aber alle viel zu schwer um diese im Rucksack mitzunehmen. Aber einen Stempel nahmen wir mit. Wir liefen weiter bis zu einer Gabelung. Gerade aus sollte der Weg über

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  • Tag 6 – Puente la Reina nach Estrella-Lizarra

    Tag 6 – Puente la Reina nach Estrella-Lizarra

    Heute soll es sehr heiß werden, kurz nach dem Sonnenaufgang gingen wir los. Frühstück wollten wir nicht, dies war uns zu spät. Noch ein Foto von der Brücke und schon haben wir dem Ort verlassen. Die ersten 2 km liefen sehr gut, dann kam ein kurzer steiler Anstieg und in Mañeru gab es eine Bar,

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  • Tag 5 – Pamplona nach Puente la Reina

    Tag 5 – Pamplona nach Puente la Reina

    Heute konnten wir uns Zeit lassen, denn wir wollten vorher noch zur Post gehen, um ein Paket mit überflüssigen Sachen nach Hause zu schicken. Die Post machte erst 8:30 Uhr auf, 10 Minuten vorher standen wir bereits vor der Post in einer Warteschlange. Die Post öffnete pünktlich. Nun suchten wir uns einen Karton und verstauten

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  • Tag 4 – Zubiri nach Pamplona

    Tag 4 – Zubiri nach Pamplona

    Nach dem Frühstück ging es los, 8:00 Uhr waren wir auf dem Weg hinaus aus Zubiri am Steinbruch vorbei. Wieder mit einigen Steigungen, aber angenehmer zu laufen, als die beider Tage zuvor. An einer kleinen Kirche konnte man sich einen Stempel geben lassen. Diese soll wieder aufgebaut werden. Wir spendeten auch eine Kleinigkeit. Jürgen hatten

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  • Tag 3 – Roncesvalles nach Zubiri

    Tag 3 – Roncesvalles nach Zubiri

    Wir waren 5:30 Uhr wach, gingen zur Toilette und zum Zähne putzen und machten und dann kurz nach 6:00 Uhr fertig. Ca. 6:30 Uhr verließen wir die Herberge. Es war noch dunkel, aber wir wollten los. In einem kleinen Café in Auritz Burguete gab es einen Café con Leche und ein Bocadillo und ein Croissant.

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  • Tag 2 – Orisson nach Roncesvalles

    Tag 2 – Orisson nach Roncesvalles

    Nach einer sehr unruhigen Nacht, gefühlt ging jede Stunde einer auf die Toilette, standen wir 6.30 Uhr auf, machten uns fertig, 7.00 Uhr gab es Frühstück. Als wir aus dem Fenster sahen, sahen wir nichts, außer Wolken. Die Sonne hatte sich über die Wolken verzogen und zeigte sich den ganzen Tag nicht. Wir liefen los,

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  • Tag 1 – Saint-Jean-Pied-de-Port nach Orisson

    Tag 1 – Saint-Jean-Pied-de-Port nach Orisson

    Wir wurden, wie immer, 6.30 Uhr wach. Sogar Nico hat so lange geschlafen. Dann kochten wir uns einen Tee und packten die Rucksäcke. Nun verließen wir das Hotel. Vor dem Hotel war ein Messingpfeil und hier machten wir unser erstes Foto. Unsere Schuhe, natürlich an unseren Füßen, neben dem Messingpfeil. Wir liefen die Straße entlang,

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