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Tag 41 – Finisterre

Als wir heute Morgen aufwachten, regnete es. Wir hatten also erst einmal Zeit und blieben einfach im Bett liegen. Wir hatten auch das Frühstück im Hotel gebucht, so fuhren wir in den 1. Stock zum Frühstücken. Der Regen ließ nun nach und wir gingen etwas bummeln. Wir wollten selber eine Jakobsmuschel finden, doch leider fanden
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Tag 40 – Cee nach Finisterre / Faro de Fisterra

Kurz vor 7:00 Uhr waren wir wach, der letzte Wandertag ist angebrochen. Noch 15km, dann ist unser Camino vorbei. In der Bar unseres Hotels tranken wir einen Kaffee. Nun folgten wir den Pfeilen, diese führten uns durch ganz Cee. Wir hätten auch direkt am Strand entlang gehen können, aber hier fehlten die Pfeile, egal. In
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Tag 39 – Ponte Olveira nach Cee

Wir starteten gegen 8:00 Uhr und das junge Pärchen, welches wir vorgestern getroffen hatten, liefen gerade an unserer Herberge vorbei. Wir unterhielten uns ein Stück des Weges. Dann liefen wir alleine weiter. Anfangs wieder auf viel Asphalt. Olveiroa durchliefen wir. Nach einigen hundert Metern wurde der Weg wunderschön, wie im Urwald. Leider gab es in
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Tag 38 – Vilaseiro nach Ponte Olveira

Nach dem Aufstehen packten wir unsere Rucksäcke ein und gingen in das Restaurant um den Schlüssel abzugeben. Wir frühstückten auch gleich noch und gingen 8:45 Uhr los, wieder im Nebel. Da die Dichte der Bars hier sehr gering ist, war es besser, dass wir gefrühstückt hatten, denn auf haben auch nicht alle. Der Weg war
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Tag 37 – Logroso nach Vilaseiro

Heute haben wir ausgeschlafen und sind erst kurz nach 8:00 Uhr losgegangen. Einen Kaffee haben wir von Luis noch bekommen. Er kam mit hinaus und zeigte uns noch einmal den Weg, er hat mit weißen Pfeilen den Weg markiert, der zum Camino führt, um nicht über Negreira zu gehen. Da wir aber noch Wasser brauchten,
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Tag 36 – Santiago de Compostela nach Logrosa

Heute starteten wir spät, das erste Café war unseres, dort tranken wir einen Café con Leche. Danach liefen wir los, an der Kathedrale vorbei und den Berg hinab. Wir waren schnell aus Santiago hinaus und wieder in der Natur. Nun ging es gleich bergauf mit einer schönen Aussicht auf Santiago und die Kathedrale. So ging
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Tag 35 – O Pedrouzo nach Santiago de Compostela

Unser Wecker klingelte um 5:00 Uhr. Wir machten uns fertig und 6:00 Uhr verließen wir die Pension. Wir schauten, wo der Camino weiter ging und liefen erst einmal in die falsche Richtung. Ein paar Pilger kamen uns entgegen, so drehten wir um und gingen mit ihnen mit. Nun waren auch die Pfeile auf dem Weg.
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Tag 34 – Arzúa nach O Pedrouzo

Heute starteten wir erst gegen 8:00 Uhr. Im Restaurant der Pension gab es noch einen Kaffee und dann gingen wir los. Wieder war es sehr neblig, aber kein Regen. Wir folgten den Pfeilen und kamen an der Touristinformation vorbei, leider war sie noch geschlossen. Wir gingen weiter und kamen an der Kirche vorbei, diese war
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Tag 33 – O Coto nach Arzúa

Die Nacht war herrlich, endlich wieder durchgeschlafen. Ganz waren meine Beschwerden nicht weg. In der Bar A Taberna Do Carteiro gegenüber gab es erst einmal einen Americano, Kaffee schwarz, denn Milch traute ich mich noch nicht, und eine Banane. Nun brachen wir nach Melide auf und hofften, dass die Pulperia A Ganacha bereits geöffnet hat.
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Tag 32 – Castromaior nach O Coto

Was für eine Nacht, ab 1:00 Uhr kam ich nicht mehr von der Toilette und natürlich keine Medikamente dabei. Nachdem sich mein Bauch etwas beruhigt hatte gingen wir gegen 7:00 Uhr los. Der erste Berg war für mich eine Quälerei. Die nächste Gelegenheit in die Büsche zu verschwinden, war meine, oder die nächste Bar. Der
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Tag 31 – Sarria nach Castromaior

Da das Zimmer nicht so toll war, waren wir schon kurz nach 7:00 Uhr verschwunden. Wir gingen in die Bar Pensión Escalinata einige Meter weiter und frühstückten Toastada und Café con Leche, sehr lecker. Wir gingen an der Kirche vorbei, vor den SARRIA-Buchstabe bog der Weg nach rechts ab. Aber ab heute kann man sich
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Tag 30 – Samos nach Sarria

Heute sind wir spät aufgewacht, die Pension war einfach zu schön und das Zimmer von den anderen abgelegen. Nun hieß es alles in die Rucksäcke packen. Gegen 8:15 Uhr sind wir losgegangen. Maren und Jörg, die auch hier geschlafen haben verließen die Pension auch gerade. Wir wollten in der Bar von gestern Abend einen Kaffee
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Tag 29 – Liñares nach Samos

Als wir heute aufwachten, regnete es. Ohje dachten wir und nahmen uns sicherheitshalber eine Zeitung vom Stapel mit, um die Schuhe auszustopfen. Als wir losgingen nieselte es noch, aber die Wolken verhießen nichts Schönes, also zogen wir unsere Regencapes über. Zuerst ging es wieder den Berg hinauf auf den Alto de San Roque 1270 m.
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Tag 28 – Trabadelo nach Liñares

Heute sind wir spät gestartet, erst halb 9. Wir haben ja Zeit, nur 21 km und unsere Betten sind auch reserviert. Trabadelo ist nicht groß und der Ort war schnell durchquert. Wir liefen mal wieder nur auf Asphalt. In der Bar Rudeira Vaiche Boa in Ambasmestas bekamen wir riesige Bocadillo. Ich habe meins nicht geschafft.
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Tag 27 – Cacabelos nach Trabadelo

8:00 Uhr verließen wir das Hostel und gingen gegenüber einen Café con Leche trinken. Wir folgten den Pfeilen, die am Waschsalon vorbei führten. Nach einer Weile kamen wir an einem Holzgestell vorbei. Es stellte sich heraus, dass es eine Weinpresse war. Der Weg führte an der Straße entlang, dann bog er rechts ab und nach






